Mehr Flexibilität in der Produktion

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Unternehmen müssen ihre Fertigungsmaschinen in Zukunft nicht mehr zwingend kaufen, sondern könnten mithilfe von Asset-as-a-Service Modellen für deren Nutzung zahlen. Insbesondere in Krisenzeiten wie diesen ist es ein großes Problem für Unternehmen, trotz fehlender Einnahmen und sinkender Nachfrage hohe Kosten für Maschinen tilgen zu müssen. Innovative Pay-per-use-Finanzierungsmodelle wie Asset-as-a-Service können hierfür die Lösung sein. Diese bieten Fertigungsunternehmen enorme Chancen wie beispielsweise eine höhere Kundenorientierung oder eine stärkere Diversifizierung ihres Produktportfolios. Darüber hinaus profitieren auch produzierende Unternehmen von Asset-as-a-Service-Modellen, da diese Kapital freisetzen, das in andere Wirtschaftsbereiche investiert werden kann. Trotz dieser zahlreichen Vorteile scheitern viele Unternehmen an der Integration dieses innovativen Geschäftsmodells aufgrund spezifischer Herausforderungen sowie der hohen Komplexität.

In diesem White Paper erfahren Sie, wie Sie diese Herausforderungen bewältigen und ein Asset-as-a-Service-Modell gewinnbringend in Ihrem Unternehmen einsetzen können

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