Studien & White Paper

Studien & White Paper im Überblick

White Paper: Intelligentes Steuerungssystem

Die aktuelle Corona Krise zeigt Unternehmen sehr deutlich, wie schnell sich die Marktwirtschaft verändern kann. Derzeitige Steuerungs- und Planungsprozesse sind auf solche Situationen nicht ausgelegt. Sie bieten nicht die notwendige Flexibilität, die für Controlling-Abteilungen und das Management notwendig ist um schnell und einfach neue Szenarien und Prognosen unter Berücksichtigung mehrerer Parameter erstellen zu können. Mit dem Intelligenten Steuerungssystem haben wir als MHP einen Beratungs- und einen Lösungsansatz geschaffen, der es uns ermöglicht ein digitales und intelligentes Steuerungsinstrument für unsere Kunden zu etablieren. Sie haben Interesse? Dann werfen Sie einen Blick in unser neuestes White Paper und erfahren Sie mehr zu diesem Thema.

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White Paper: Future Logistics

Dieses White Paper gibt einen Ausblick auf die Logistik von Unternehmen und Städten etwa um das Jahr 2040 herum. Anhand der Wert­schöpfungskette von produzierenden Unternehmen werden mögliche Innovationen im Logistikbereich vorgestellt und potenzielle Szenarien aufgezeigt – von der Beschaf­fungslogistik über die Produktionslogistik bis hin zur Distributionslogistik. Dabei lassen sich vor allem durch die Umstellung auf eine durchgehend vernetzten Supply-Chain mit direkter Anbindung an die dazugehö­rige Produktion die großen Potenziale einer Industrie 4.0-Umgebung realisieren.

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White Paper: Produkt-Compliance

Produkt-Compliance – Eine große Herausforderung für Unternehmen. Massive Erhöhungen behördlicher Regularien und politischer Vorgaben erschweren Produktentstehungsprozesse. Fahrzeughersteller und Zulieferer benötigen eine konsistente Integration der neuen gesetzlichen Vorgaben. Ohne diese besteht die Gefahr einer mangelnden Zertifizierung und eines fehlenden Marktzugangs.

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White Paper: Autonomes Fahren

Mobilität ist ein Mega-Trend, der vor allem aus der fortschreitenden Urbanisierung, dem demografischen Wandel und der Flexibilisierung des beruflichen und privaten Lebens resultiert. Insbesondere in urbanen Regionen und speziell in Mega-Cities nimmt die Mobilität weiter deutlich zu – und das bei begrenzter Verkehrsinfrastruktur, zunehmenden Umweltproblemen (CO², NOx, Geräusch) und gesellschaftlich nicht mehr akzeptierten Unfall- und Opferzahlen.

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White Paper: How Conversational Commerce Will Shape the Future Automotive Sales Journey

Technological developments lead to a fundamental change in the way we communicate, collaborate, decide, produce and consume. Existing touchpoints are successively being digitized and new touchpoints are constantly emerging. An important step in providing customers with multi-modal services is to automate communication via multiple touchpoints.

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White Paper: The Automotive sector and Blockchain

This White Paper is structured into five main components. We’ll first look at the current automotive situation and mobility trends with a theoretical description of 10 use cases. Then we’ll explore when Blockchain makes sense for the automotive industry with a zoom into the car wallet. In chapter 4, the current Mobility Blockchain landscape is described with real-world use cases based on (mostly) commercial products. Before the final summary, chapter 5 takes a look at the future of the automotive industry and what new business Blockchain might bring by enabling trust.

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A.I.dea Book

Artificial Intelligence (AI) at MHP is a close-knit, cross-functional global community where consultants from almost all organizational units join forces to harness synergies between Machine Learning, Data Science, Software Engineering and Business Domain Knowledge. This internal setup pays tribute to the cross-functional and interdisciplinary nature of AI, which on the customer-side means optimally staffed projects. Members of our AI Community not only actively participate in the delivery of projects, but also exchange knowledge, experience and practical insights in the Machine Learning, Computer Vision and Natural Language Processing domains of AI.

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Die Digitalisierung des Finanzbereichs in der Automobilbranche

Die Automobilbranche steckt inmitten eines fundamentalen Wandels hin zur Elektromobilität. Im Rahmen dieses Transformationsprozesses geht es nicht allein um den Bau von Elektrofahrzeugen, sondern auch um den Aufbau neuer Geschäftsmodelle rund um das Thema Mobilität. In dieser Situation kommt dem Finanzbereich im Unternehmen eine noch zentralere Rolle zu. In seiner Funktion als Hüter der Wertschöpfung, muss er auf der einen Seite weiterhin die Profitabilität sicherstellen, auf der anderen Seite aber auch das Kapital für die notwendigen Investitionen. Die Digitalisierung innerhalb der Finanzfunktion kann bei dieser Aufgabe ganz wesentlich helfen, da durch sie die Bereitstellung entscheidungsrelevanter Daten verbessert und die Informationsbereitstellung optimiert wird. Darüber hinaus werden Arbeitsabläufe und Geschäftsprozesse effektiver und effizienter gestaltet und schaffen dadurch Freiräume für die Mitarbeiter zum Ausbau ihrer Rolle als Business Partner.

Vor dem Hintergrund der Besonderheiten der Automobilbranche gibt die vorliegende Studie unter anderem Antworten auf die folgenden Fragen:

  1. Wie ist der Status quo der Digitalisierung in den Finanzfunktionen der Unternehmen der Automobilbranche? Welche Ziele stehen bei der Digitalisierung der Finanzfunktion im Vordergrund?
  2. Wie versuchen die Finanzfunktionen die Digitalisierung umzusetzen und mit welchen Herausforderungen werden die Unternehmen dabei besonders häufig konfrontiert?
  3. Welche Bereiche innerhalb der Finanzfunktion werden sich durch die Digitalisierung besonders verändern und was bedeutet dies insgesamt für die zukünftige Ausgestaltung der Finanzfunktion?


Basierend auf den Ergebnissen der Studie werden Handlungsempfehlungen definiert, wie auf die identifizierten Herausforderungen reagiert werden kann. Die Studienergebnisse basieren auf den Daten von 106 teilnehmenden Unternehmen. Somit handelt es sich um die Umfrage mit der größten Teilnehmerzahl im deutschsprachigen Raum zu diesem Themenkomplex. In der Studie spiegelt sich die große Vielfalt der Automobilbranche wider. Neben allen deutschen OEMs ist dabei ein breites Spektrum an Zulieferern aller Größen in der Studie enthalten.

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Industrie 4.0 Barometer 2019

In Zeiten globalisierter und volatiler Märkte sowie wirtschaftlicher und geopolitischer Spannungen müssen sich Unternehmen stärker denn je an wechselnde Rahmenbedingungen und neue Kundenbedürfnisse anpassen. Bei den Bestrebungen, die notwendige Flexibilität und Agilität der wertschöpfenden und unterstützenden Prozesse in den industriellen Ökosystemen zu erreichen, um langfristig international wettbewerbsfähig zu bleiben, werden Unternehmen kontinuierlich mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Industrie 4.0 ermöglicht für eine Vielzahl dieser Herausforderungen neue strategische und technologische Chancen. Die Flexibilität und Effizienz im Zusammenspiel der unternehmensinternen und -externen Prozesse in den Bereichen Beschaffung, Produktion, Logistik und Vertrieb kann durch Industrie 4.0 enorm gesteigert werden.

Den eigenen Industrie-4.0-Reifegrad im Vergleich mit Partnern und Wettbewerbern können viele Unternehmen jedoch nur grob schätzen. Um diesen Vergleich zu quantifizieren und zudem transparenter zu gestalten, hat MHP in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität das Industrie 4.0 Barometer konzipiert und im vergangenen Jahr erstmalig durchgeführt.

Das Ziel der Umfrage ist die langfristige Etablierung eines branchenübergreifenden Benchmarks zur Bestimmung des Reifegrads bestehender und zukünftiger Digitalisierungsaktivitäten innerhalb der deutschen Industrie. Durch die periodische Durchführung wird sowohl ein Wettbewerbsvergleich geschaffen als auch die zeitliche Entwicklung von Industrie 4.0 abgebildet.

Im vergangenen Jahr wurden die Teilnehmer zu den Fokusthemen Technologie, IT-Integration sowie Strategie & Ziele befragt. Zusammenfassend betrachtet wurde durch das Industrie 4.0 Barometer 2018 deutlich, dass die Relevanz von Industrie 4.0 im Wettbewerbskontext verstanden worden ist, jedoch die unternehmensweite Umsetzung von Industrie 4.0 häufig an einer fehlenden Strategie, Silodenken und unflexiblen IT-Landschaften scheitert.

Basierend auf den Erkenntnissen und Handlungsempfehlungen der letztjährigen Studie geht das Industrie 4.0 Barometer 2019 in die zweite Runde. In diesem Jahr stehen die Treiber und Hemmnisse für den bereichs- und unternehmensübergreifenden Rollout von Industrie-4.0-Lösungen im Fokus. Dafür wurden ca. 200 Teilnehmer unterschiedlicher Industriezweige, insbesondere Führungskräfte und leitende Mitarbeiter aus IT- und Fachabteilungen zu ihrer Einschätzung befragt.

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Tec-Impact Projection für die Agrarwirtschaft

Technologien und Marktbedarfe – beide Faktoren sind die wesentlichen Treiber für Veränderungen in einem Eco-System. Und beide Treiber sind aktuell sehr intensiv ausgeprägt und verstärken hierdurch ihre Wirkung. Dabei sind die meisten der ausgelösten Veränderungen evolutionärer Art, nur wenige sind disruptiv. Veränderungen rechtzeitig zu erkennen und qualitativ sowie quantitativ korrekt einzuschätzen, ist für jeden Akteur innerhalb eines Eco-Systems ein kritischer Erfolgsfaktor. Voraussetzung dafür ist, die Treiber genau zu analysieren – also die Technologien und die Marktbedarfe – und zu antizipieren, wie sie sich auswirken. In dieser Tec-Impact Projection wurde die Methodik BuTINA auf die Agrarwirtschaft angewendet. Diese Branche ist von besonderer Bedeutung für die Menschheit und bereits in der Vergangenheit neue Technologien immer sehr zeitnah und konsequent genutzt. Die folgenden vier ausgewählten Zukunftstechnologien und ihre erwarteten Auswirkungen auf das Eco-System Agrar wurden untersucht:

  • Smart Robots and Drones,
  • Vertical Farming,
  • Verarbeitung von Umweltdaten und
  • Verarbeitung von Maschinendaten

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Industrie 4.0 Barometer – Iterative Standortbestimmung der Industrie-4.0-Aktivitäten der deutschen Industrie

Industrie 4.0 ist ein zentraler Bestandteil unserer täglichen Projektarbeit bei namhaften und weltweit agierenden Automobil- und Manufacturing-Unternehmen. Gleichzeitig stellen wir jedoch fest, dass vielerorts kein einheitliches Begriffsverständnis vorliegt und eine übergreifende Strategie fehlt. Was bedeutet Industrie 4.0 für ein Unternehmen und wie kann der Weg zu einem definierten Zielbild aussehen?

Für die Beantwortung dieser und vieler weiterer Fragen zum Thema Industrie 4.0 hat MHP gemeinsam mit der Ludwig-Maximilians-Universität München 222 Personen verschiedener Branchen, Unternehmensgrößen, Hierarchieebenen und Funktionsbereiche aus Deutschland befragt. Diese Studie soll einen detaillierten Überblick über den aktuellen Industrie-4.0-Status deutscher Unternehmen liefern und für jeden einzelnen Teilnehmer Handlungsbedarfe aufzeigen.

Das Industrie 4.0 Barometer zeigt, dass der Einsatz innovativer Industrie 4.0-Technologien in der deutschen Industrie nur zögerlich erfolgt. Die Unternehmen befinden sich aktuell noch in der Experimentierphase. So findet beispielsweise nur in 17% der Unternehmen eine direkte und autonome Machine-2-Machine-Kommunikation statt. Zudem wird deutlich, dass Fachbereiche und IT-Abteilungen vielerorts noch nicht ausreichend kooperieren. Nur 23% der Teilnehmer geben an, dass ein regelmäßiger Wissensaustausch zwischen Fachbereichen und IT-Abteilung stattfindet. Für eine erfolgreiche Implementierung von Industrie 4.0 ist jedoch eine abteilungsübergreifende Strategie notwendig!

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Online Car Sales 2018 – Vom Vertrieb zum Vertriebenen? Chancen und Handlungsbedarfe für den Automobilvertrieb via Internet.

Nahezu jeder bestellt im Internet Schuhe, Bücher oder Elektronik. Warum nicht auch das nächste Auto? Diese Frage war der Grundstein für die Studie Online Car Sales 2018, welche wir gemeinsam mit dem Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) erarbeitet haben.

Um die Online-Readiness des Automobilvertriebs zu erfahren, wurden 835 Kunden und 421 Personen aus dem Handel zum Online Fahrzeugkauf/ -verkauf entlang der Sales Journey befragt. Hieraus können in einer Gegenüberstellung der Kundenanforderungen und Händlerbedarfe die aktuellen Einstellungen der Akteure sowie Handlungsfelder aufgezeigt werden.

Im Kern geben 2/3 der Befragten an, dass sie ein Fahrzeug Online kaufen würden und sehen den Handel und Hersteller als bevorzugte Anbieter für den Kauf im Internet. Der Kunde wird selbstständiger und Prozessschritte wie die Informations- oder Beratungsphase werden ohne physische Unterstützung durchlaufen. Ergänzend werden jedoch neue technische Möglichkeiten wie eine Virtual Reality Fahrzeugpräsentation von ¾ der Kunden erwartet. In der physisch gewünschten Probefahrt und Auslieferung hat der Handel seine Chance den Kontakt mit dem Kunden aufzubauen. Der Handel selbst rechnet mit einer steigenden Marktdurchdringung des Online Verkaufs von Fahrzeugen und wünscht sich hierbei Unterstützung seitens des Herstellers sowie die Provisionierung von Prozessschritten, um den Fahrzeugvertrieb Online erfolgreich und fair abzubilden.

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Der Einfluss der Digitalisierung auf die Workforce in der Automobilindustrie

46 Prozent der Arbeitsplätze in der Automobilindustrie sind bis 2030 durch Automatisierung und Digitalisierung bedroht – die Tätigkeiten werden dann nicht mehr von Menschen, sondern von intelligenten Robotern und Systemen erledigt. Das ist das zentrale Ergebnis unserer Studie „Digitale Transformation – Der Einfluss der Digitalisierung auf die Workforce in der Automobilindustrie“, die wir gemeinsam mit dem Herman Hollerith Lehr- und Forschungszentrum an der Hochschule Reutlingen erstellt haben.

Um die Digitalisierungseffekte zu untersuchen, wurden elf Berufsbilder innerhalb der Automobilindustrie analysiert und in einzelnen Tätigkeiten zerlegt. Auf Basis von Vergleichsdaten wurde anschließend die Automatisierungswahrscheinlichkeit abgeleitet. Demnach arbeiten 46 Prozent der Beschäftigten in Berufsbildern mit einer Automatisierungswahrscheinlichkeit von 70 bis 100 Prozent, 33 Prozent der Beschäftigten in Berufsbildern mit einer Automatisierungswahrscheinlichkeit von 30 bis 70 Prozent und 21 Prozent der Beschäftigten in Berufsbildern mit einer Automatisierungswahrscheinlichkeit von 0 bis 30 Prozent. Berufsbilder mit kreativen, sozialen und komplexen Tätigkeiten sind deutlich weniger von der Automatisierung betroffen. Die Digitalisierung substituiert dagegen stark Berufsbilder mit vor allem repetitiven Tätigkeiten in strukturierten Umfeldern. Die Entwicklung von intelligenten Robotern und Systemen sowie die komplexe Auswertung der von ihnen erzeugten Daten schafft allerdings auch neue Arbeitsplätze. Für die Automobilindustrie wird daher in den kommenden Jahren die Qualifizierung von Mitarbeitern zu der zentralen Aufgabe: Menschen in den bedrohten Berufsbildern sollten so gut wie möglich qualifiziert und ganz neue Ausbildungen für die Arbeitnehmer von morgen sollten etabliert werden. Viele Unternehmen in der Automobilindustrie haben das schon erkannt und beginnen damit, den Wandel zu gestalten.

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